Bericht zum Bürgerbegehren in der Augsburger Allgemeinen

„Am Donnerstag traten die Macher des Begehrens an die Öffentlichkeit. „Wir sind keine Feinde von Kultur und Theater. Es geht uns aber angesichts der massiven Kostensteigerungen um die zu erwartenden Belastungen für die Stadtgesellschaft“, so Süßmair. Über das gemessen am Finanzvolumen größte Einzelprojekt der Stadt, das eine Verschuldung bis zum Jahr 2038 mit sich bringt, müsse die Bürgerschaft entscheiden, so Süßmair, der zwölf Jahre lang Stadtrat war (erst Linke, dann parteilos, zuletzt Polit-WG) und eine Legislaturperiode im Bundestag saß.“

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